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Biographie

sergio1Alvarez Frugoni (geboren in Uruguay, Schweizer Nationalität) begann seine künstlerische Laufbahn 1961 als er die Kunstschule in Montevideo besuchte und später als Zeichnungslehrer im Gymnasium „ Nuestra Señora del Huerto“ arbeitete.

Von 1973 bis 1974 lebte er in Montevideo und Buenos Aires.

Im Alter von 27 Jahren beschliesst er, sich künftig nur noch der Malerei zu widmen. Bestärkt wird dieser Entschluss durch eine Einladung der Galerie Marcos in Caracas, Venezuela, der er folgt und dann dorthin übersiedelt 1979 gründete er dort mit anderen Kunstschaffenden „Taller 69“.und realisierte mit dieser Künstlergruppe verschiedene Ausstellungen . Nach diesen Erfahrungen mit Galerien entwickelte Alvarez Frugoni eine Konfliktbeziehung gegenüber der kommerziellen Seite der Kunst. Bis heute hält bei ihm dieses gespaltene Verhältnis an und bewegte den Künstler sich Ende der siebziger Jahre in ein von der Welt abgeschiedenes Fischerdorf an der karibischen Küste zurückzuziehen, um in dieser ursprünglichen und wilden Umgebung integriert, zu malen. Der Einfluss dieser Periode der Rückbesinnung ist in all seinen Werken gegenwärtig: der Kontrast zwischen dem karibischen Paradies und dem Cono Sur, der Dialog zwischen der Kunst und dem Leben.. Es ensteht eine Serie von Bildern mit dem Titel „Conversar con el Paraiso“ (Gespräche mit dem Paradies). El artista Sergio Alvarez Frugoni en el atelier

sergioatelier0Ende 1982 begibt sich Alvarez Frugoni nach Europa und malt abwechselnd in der Schweiz, Spanien und Italien. Auf dieser dieser Suche nach neuen Lebens- und Erfahrungsräumen wird der Künstler auch in Europa bekannt und bekommt 1983 als Auszeichnung seines Schaffens den 1. Preis an der Kunstbiennale Scandicci in Florenz.

Bis zum heitigen Zeitpunkt zeigte er seine Werke in über 150 Ausstellungen in Städten wie: Zürich, Genf, Bern, Montevideo, Paris, Tokio, Okinawa, Rom Florenz, Buenos Aires, Porto Alegre, Madrid, Barcelona, Sofia u.a.

In den Jahren 1989 und 1990 bereist er Brasilien, wo er vom Museum für moderne Kunst, Santa Catalina, eingeladen wird seine 100-ste Ausstellung zu verwirklichen. Aus diesem Grund begibt er sich für mehrere Monate auf die Insel Florenaopolis im Süden von Brasilien.Zwischen 1990 und 1996 lebt und arbeitet er abwechselnd in seinen Ateliers in Spanien, in der Schweiz und in Uruguay und seit 1997 lässt er auf Mallorca, im Dorf Alaró, nieder.

Im Jahr 2001 begibt er sich, eingeladen von der Stiftung Aterrana, für vier Monate ins Fürstentum Liechtenstein, wo er die 38, während dieser Zeitspanne entstandenen Werke, ausstellt..

Seine Kunstwerke befinden sich in wichtigen privaten Sammlungen und Kunstmuseen in Süd- und Zentralamerikas, USA und Europa.